USA Zentraler Norden

Durch „The Great Plains“

Die Grenzformalitäten erfolgten wie erwartet mit einer Ernsthaftigkeit der Beamten als ob sie Verbrecher abfertigen würden. Kein Lächeln, kein freundliches Wort einfach nur Dienst nach Vorschrift, jedoch immer korrekt. Während wir in einen Warteraum gebeten wurden, sollte unser Auto inspiziert werden. Wir hatten auf dem Einreiseformular klar deklariert, dass wir Lebensmittel mitführen und hatten erwartet, dass diese konfisziert und entsorgt würden. Am Ende haben wurde die Camperkabine aber gar nicht inspiziert, sondern nur die Identität des Fahrzeugs festgestellt. Wir bezahlten pro Person 6 USD Gebühren und bekamen 180 Tage Aufenthalt in den Pass gestempelt. Und plötzlich waren die Beamten auch an unserem Auto und an unserer Reise interessiert und konnten gar einen witzigen Spruch machen. Nun, wir waren ja schliesslich auch legal im Land angekommen.

Da es für uns bis nach South Dakota keine grossen Wunschziele gab, wollten wir die Strecke möglichst zügig hinter uns bringen. Die dadurch gesparte Zeit wollten wir in den Westlichen Staaten und Provinzen einsetzen, einer Gegend, die mehr nach unserem Geschmack ist. Dass zudem die Sommersaison für den Norden kurz ist, war ein weiterer Grund für uns, möglichst bald dort zu sein.

Einzig zum Übernachten wollten wir immer versuchen, ein schönes Plätzchen zu finden und bereits früh am Nachmittag schon dort zu sein, so dass wir uns von den langen Fahrten entspannen konnten.

So bestand unser Alltag für etwa eine Woche darin, Kilometer zu raspeln, alle paar Tage einzukaufen und nach ca. 1000 km etwas Diesel nachzufüllen. Am Nachmittag hielten wir Ausschau nach einem Campingplatz, meist ein schön und ruhig gelegener State Park. Am Memorial Day Weekend blieben wir im Pine Lake State Park zwei Tage, da alle schönen Plätze für das erste lange Wochenende in den USA auch hier stark belegt waren. Wir wollten deshalb nicht an ausgerechnet an diesem Weekend in der sehr beliebten Badlands / Black Hills Region eintreffen.

 

Nach gut 2500 km hatten wir unser erstes grosses Ziel im Westen der USA erreicht.

In die „Badlands“

Die sogenannten Badlands - die Region wurde schon von den Indianern der Gegend so benannt - kündigten sich schon einiges vor dem National Park an. Immer häufiger waren in der wogenden und grünen Prairie einzelne kahle, stark erodierte Lehmformationen zu sehen. Diese nahmen in der Folge immer mehr zu und wurden grösser und farbiger.

Am Eingang des Parks beschafften wir uns erst mal einen Jahrespass, welcher uns Zugang zu allen US National Parks und Monumenten ermöglicht. Die 80 USD werden sich bald amortisiert haben, denn schon der Badlands National Park kostet sonst 15 USD Eintritt. Im Visitor Center informierten wir uns über den Park und schauten uns die Ausstellung und den informativen Film an.

Danach fuhren wir zum Osteingang, nur ein paar Kilometer vom Visitor Center entfernt. Hier befinden sich die eindrücklichsten Formationen. Auf einer kurzen Wanderung gelangt man mitten in die Hügel und Schluchten hinein. Alle paar Meter ändert sich die Landschaft. Eine Panoramastrasse führt durch den Park und an allen besonders sehenswerten Stellen sind Aussichtsterrassen und kurze Wanderungen eingerichtet. Wir erfreuten uns an den vielen Blumen und Tieren. Geier, farbige Kleinvögel, verschiedene Hörnchen, aber auch einen kleinen Hasen konnten wir beobachten.

Im westlicheren Teil geht die Erosionslandschaft langsam wieder in Prairie über. Wir begegneten einer kleinen Herde Bighorn Sheep und überall riesigen  Kolonien von Prairie Dogs. Diese verhalten sich wie unsere Murmeltiere. Sobald Gefahr droht, pfeifen die Wächter laut und alle verschwinden in ihren Bauten. Nicht weit von der Strasse entfernt sahen wir vereinzelte Bisons grasen. Als wir im Sage Creek Campground eintrafen, fanden wir auch dort in unmittelbarer Nähe Bisons und Prairie Dog Kolonien vor.

Durch die „Black Hills“

In Rapid City füllten wir unsere Vorräte auf und fuhren dann direkt in den Black Hills National Forest nordwestlich der Stadt. Nach einigem Suchen und einem unfrewilligen Abstecher in eine Sackgasse, fanden wir eine schöne Waldlichtung zum Übernachten. Lagerfeuer waren leider nicht erlaubt, aber bei dem starken Wind hätten wir uns vermutlich eh nicht getraut Feuer zu machen. Am folgenden Tag fuhren wir die kurze Strecke zum Mt. Rushmore National Monument. Wir haben nun zwar den Jahrespass für die National Parks aber hier nutzte er wenig, denn der Eintritt ist gratis, auch ohne Pass. Da der Parkplatz jedoch von einer Privatfirma betrieben wird, muss man dafür 11 USD zahlen! Die aus den Granitfelsen gesprengten und gemeisselten vier Präsidentenköpfe sind sehr eindrücklich. Auf einem kleinen Spaziergang kann man zwar etwas näher an die Skulpturen herankommen, so richtig in die Nähe gelangt man aber leider nicht. In einer Ausstellung wird die Entstehungsgeschichte des Monuments eindrücklich und interessant dargestellt

 In den angrenzenden Custer State Park gelangt man über den schmalen Iron Mountain Highway. Auf einer Rundfahrt durch den Park sahen wir einen Teil der 1300 köpfigen Bison Population. Viele Muttertiere mit ihren noch rotbraunen Jungen grasten gemütlich nicht unweit der Strasse.  Im Center Lake Campground kamen wir für die Nacht unter.

Am folgenden Tag befuhren wir den Needles Highway, bekannt für seine schlanken und hohen  Granitsäulen. Um die Landschaft noch besser aufnehmen zu können, starteten wir eine Wanderung zum Harney Peak. Auf dieser rund vierstündigen Rundtour gelangt man zur höchsten Erhebung zwischen den Rocky Mountains und den Pyrenäen. Der Wanderweg führt mitten durch die imposanten Felsformationen, aber auch durch grosse Gebiete, in welchen die Bäume zu tausenden kreuz und quer am Boden liegen und nur wenige Exemplare stehen geblieben sind. Am Sylvan Lake vorbei gelangten wir wieder zu unserem Auto zurück.

Eigentlich wollten wir danach die Jewel Caves besuchen. Da aber der Besuch nur mit einer geführten Tour möglich ist und die Touren alle bereits ausgebucht waren, verzichteten wir schliesslich. Dafür fanden wir nur ein paar Kilometer nördlich im National Forrest einen schönen wilden Übernachtungsplatz. Kaum waren wir eingerichtet, bekamen wir Besuch von einer grossen Kuh Herde. Die Mutterkühe und ihre Kälber glotzten uns von allen Seiten an, aber kaum machten wir eine Bewegung, galoppierten sie davon. In der Nacht hörten wir Koyoten heulen, zu Gesicht bekamen wir sie jedoch nicht.

Im „Grand Teton National Park“

Um von den Black Hills in diesen National Park zu gelangen, mussten erst  mal die Steppen Wyomings überbrückt werden. Die Landschaft ist hier doch einiges interessanter als die Great Plains im mittleren Westen. In Casper legten wir einen Service Stopp ein, Wäsche und uns selber waschen, E-Mails und Facebook pflegen, etc. Dem Toyota kauften wir zwei neue Finken, denn die zwei Vorderreifen waren unterdessen ziemlich abgelaufen, was immer wieder zu starken Vibrationen in der Lenkung geführt hatte.

Als wir weiterfuhren kamen bald die Schneeberge in Sicht. Über einen mehr als 3000 m hohen Pass gelangt man schliesslich ins Jackson Hole hinunter. Der Grand Teton National Park bietet nebst der grandiosen Landschaft vor allem auch viele Wandermöglichkeiten an. Wir genossen diese in vollen Zügen und wanderten am frühen Morgen bei herrlichen Bedingungen rund um den Phelps Lake. Unterdessen hatte der Frühling auch hier auf über 2000 müM Einzug gehalten. Überall trieben die Pflanzen aus und die ersten Wildblumen zeigten sich. Nach der Wanderung tingelten wir nordwärts durch den Park. Im Signal Mt. Campground waren die einfachen Stellplätze schon mittags ausgebucht. So fuhren wir nach Colter Bay weiter wo wir einen schönen Platz bekamen.

Direkt vom Campingplatz aus wanderten wir anderntags zum Hermitage Point. Diese Route war uns empfohlen worden, weil man hier angeblich viel Wild zu sehen bekommt. Dies hat sich auch für uns voll bewahrheitet. Kurz nach dem Start konnten wir aus der Ferne einen Flussotter beobachten. Nach kurzer Zeit gelangt man an den Heron Pond, wo wir neben den vielen Kanada Gänsen eine Gruppe Pelikane zu sehen bekamen, was etwas ungewohnt ist auf dieser Landschaft. Der Höhepunkt war jedoch unser erster Schwarzbär. Wir hörten es ganz in der Nähe laut knacken und erspähten einen Bären in höchstens 20 m Entfernung. Er lief einige Zeit parallel zu uns durchs Unterholz. Uns war nicht ganz wohl dabei und wir gingen etwas auf Abstand. Aus sicherer Distanz sahen wir ihn danach im offenen Gelände verschwinden.

Im „Yellowstone National Park“

Vorneweg: Dieser National Park ist wunderschön hat aber ein ganz grosses Problem, nämlich die unglaublich vielen Besucher. Schon jetzt, Bereits Anfang Juni, also noch vor Beginn der Schulferien, ist es ohne Reservation Monate im Voraus kaum möglich einen Campingplatz zu finden. Einige Plätze sind unverständlicherweise noch geschlossen und nur ganz wenige sind first come first served. Wir wollten im Norris Campground unterkommen und starteten deshalb um 5 Uhr morgens, so dass wir vor acht Uhr beim Camping ankamen. Dort stellten wir uns in die Reihe und hofften, dass genügend Plätze frei würden. Nach zwei Stunden hatten wir tatsächlich unseren Platz und konnten uns einrichteten.

Am ersten Tag machten wir die Runde über Canyon an den Yellowstone Lake, an Old Faithful vorbei wieder zurück nach Norris. Sehr eindrücklich sind die Wasserfälle am Eingang zum Yellowstone Canyon. In den Ebenen am oberen Flusslauf konnten wir unzählige Bisons sehen, einige von ihnen wollten unbedingt auch auf der Strasse vorwärtskommen, was umgehend zu einem grösseren Stau führte. Ein erstes Gebiet mit thermischen Aktivitäten liegt direkt am See mit einer grandiosen Kulisse aus Schneebergen im Hintergrund. In allen Farben schillern die Bakterien rund um die vielen heissen Quellen, welche kristallklar oder aber auch grau und trüb aus dem Boden drücken.

Beim Old Faithful sammelten sich viele Besucher, denn dieser bekannteste Geysir spuckt regelmässig und pünktlich wie eine Schweizer Uhr sein Wasser 50m in die Höhe. Wir hatten Glück und konnten das Spektakel ohne lange Wartezeit geniessen. Auch die Umgebung bietet viele weitere Quellen und Geysire. Man spürt förmlich wie nahe man der flüssigen Erdmasse hier ist. Überall spritz und grollt es und die Luft stinkt penetrant nach Schwefel. Ein Besuch im Old Faithful Inn gehört hier ebenfalls dazu. Dieses Hotel ist fast so alt wie der Park selber und wurde komplett aus Holzstämmen erbaut. Die Lobby wird beherrscht von einem gigantischen Cheminée.

Am nächsten Tag liessen wir das Auto stehen und wanderten ins nahe Norris Geysir Basin. Dieses ist sehr abwechslungsreich und bietet alle bekannten Formen von thermischen Elementen: Heisse Quellen, farbig oder kochend, sprudelnde Schlammquellen und vor allem auch Geysire. Der Steamboot Geysir schiesst sein Wasser über 100m hoch, höher als alle anderen auf dieser Erde. Da er dies jedoch nur alle paar Jahre einmal tut,  sind die Chancen, es zu sehen denkbar klein.

Am letzten Tag im Yellowstone besuchten wir die Nordost Ecke des National Parks. Über einen fast 3000m hohen Pass gelangten wir an den Tower Fall. Zwischen erodierten Felstürmen fällt das Wasser in die Tiefe, was zwar nicht ganz so eindrücklich wie die Yellowstone Fälle, aber durchaus sehenswert ist.

Uns war eine Wanderung in die Specimen Ridge empfohlen worden, weil man dort in weitgehend unberührter Umgebung versteinerte Bäume sehen kann. Die Route ist nur 2.5 km lang, aber sehr steil und ohne ausgebaute Wege. Kaum vom Auto weg, konnten wir eine grössere Herde Bisons aus nächster Nähe beobachten. Die meisten waren Kühe mit zum Teil ganz jungen Kälbern. Zu nahe sollte man sich aber nicht heranwagen, denn die Mütter beobachten sehr argwöhnisch die Umgebung und würden sicher nicht zögern anzugreifen, wenn sie den Eindruck hätten das Kalb sei in Gefahr. Der Anstieg kostete uns viel Schweiss, aber schliesslich hat sich die Anstrengung gelohnt. Nirgends sonst bekommt man diese eindrücklichen, versteinerten Bäume ohne Absperrung ganz aus der Nähe zu sehen.

Als letzten Höhepunkt besuchten wir die Sinterterrassen von Mammoth Springs. Auf dem Weg dorthin bleiben wir zwei Mal in einem Stau stecken. Beide Male war die Ursache ein Schwarzbär, welcher in Sichtdistanz zur Strasse herumlungerte. Ranger versuchten Ordnung in das Chaos zu bringen, jedoch mit wenig Erfolg. Jeder wollte sein Bild schiessen ohne Rücksicht auf alle anderen Besucher. Wie das wohl aussieht wenn hier Hochsaison ist ??

Leuchtend weiss oder mit braunen, gelben und orangen Bakterienteppichen überdeckt sind die noch aktiven Teile der Sinterterrasse, grau und weiss die bereits wieder ausgetrockneten Stellen. Nur noch wenige  Stellen sind aktiv, diese aber dafür wirklich sehr eindrücklich. Auch hier wieder wie an allen Hotspots herrschte Parkplatzmangel und Gedränge. Langsam freuten wir uns darauf, wieder in die weniger stark besuchten Gebiete abzutauchen.

Durch den „Glacier National Park“

Ein paar Hundert Kilometer nördlich des Yellowstone Parks trifft man auf den Glacier National Park auf der amerikanischen und auf den Waterton Lake National Park auf der kanadischen Seite. Wir erreichten den National Park auf der Westseite. Bald fanden wir heraus, dass der berühmte und landschaftlich wunderschöne Going to the sun Highway noch geschlossen war. Vor Mitte Juni wird die Strasse über den Logan Pass in der Regel nicht geöffnet, je nach Schneeverhältnissen kann es sogar Juli werden.

Der Vorteil war aber, dass entsprechend noch nicht so viel los war im Park. Einen Campingplatz zu finden war kein Problem, auch wenn einige noch gar nicht in Betrieb waren. Am Tag unserer Ankunft zeigte sich das Wetter noch von der schönen Seite, auc wenn es nicht mehr ganz so warm war. Der Abend und der ganze nächste Tag bescherten uns aber regnerisches Wetter und die Temperaturen sanken auch tagsüber auf unter 15°C. Leider hingen auch die Wolken so tief, dass die Berge, welche die Kulisse über dem McDonald Lake ausmachen, gar nicht zu sehen waren. Wir starteten trotzdem zu einem kurzen Ausflug der Going to the Sun Strecke entlang bis Avalanche, dem vorläufigen Endpunkt solange die Strasse gesperrt ist . Ausser ein paar Wasserfällen und einigen Ausblicken auf den See gab es aber wenig zu sehen. Gegen Abend zeigte sich die Sonne doch noch, aber es blieb bitter kalt.

Am Tag danach wechselten wir auf die Ostseite des Parks und kamen im Two Medicine Campground unter. Bevor wir uns einrichteten, unternahmen wir eine ausgedehnte Wanderung um den gleichnamigen See. Wir hatten gehofft, Wildtiere beobachten zu können, aber ausser Bärendung und dem Fussabdruck eines  Berglöwen sahen wir nur gerade ein paar Vögel. Die grandiosen Aussichten und auch die vielen Wildblumen entschädigten uns aber. Da wir recht früh schon wieder im Camp waren, richteten wir eine Buschdusche ein und genossen es, trotz kühler Temperaturen und dem kalten Wind,  eine warme Dusche zu nehmen.

Für das Nachtessen versuchten wir im Campoven einen Kartoffelgratin zu machen, was hervorragend gelang. Dazu gab es Lammkotletten, die wir speziell genossen, denn Lammfleisch ist in den USA, jedenfalls in de Spermärkten, nicht oft erhältlich.

Schon am nächsten Tag verschoben wir unseren Haushalt ein paar Kilometer weiter, nach Many Glacier. Nun, die vielen Gletscher sind auch hier langsam Geschichte, aber der Name ist geblieben. Der Tag fiel einmal mehr ins Wasser und wir verbrachten den grössten Teil davon in unserer Einzimmerwohnung. Für Abwechslung, um nicht zu sagen Aufregung, sorgte eine Elch Mutter mit ihrem Kalb, als sie überraschend mitten im Campingplatz auftauchten. Mittendurch spazierten die beiden und zupften gemütlich Blätter von den Bäumen. Allerdings ist das Ganze nicht ungefährlich, denn wenn Mama Moose den Eindruck bekommt ihr Kleines sei in Gefahr, kann sie schnell in Panik geraten und auf die Menschen losgehen. Für uns war es eine gute Gelegenheit, die Tiere aus nächster Nähe zu beobachten, wobei man vor allem beim Kalb den Eindruck gewann, dass dieses genauso interessiert uns beobachtete.

Der nächste Morgen war wettermässig vielversprechend und so waren wir früh aus den Federn. Schon kurz nach acht Uhr waren wir unterwegs zum Grinnell Lake. Vorbei am Swiftcurrent  und dem Josephine Lake gelangten wir immer näher an die Berge heran. Es war zwar noch recht kalt und der Wind trug nicht dazu bei, die Temperaturen erträglicher zu machen. Im Wald drin war es jedoch recht windstill. Wieder hatten wir wenig Glück mit Tieren, aber die Landschaft ist umso beeindruckender.

Den Nachmittag verbrachten. wir an der Sonne, auch wenn eine milchige Bewölkung dieser etwas die Kraft nahm.

Ein erster Versuch einen Zeitraffer Film zu machen. 

Wetterumschwung am Two Medicine Lake im Glacier National Park. Das Bild oben am nächsten Morgen!



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