USA Zentraler Norden

The Great Plains

Die Grenzformalitäten erfolgten wie erwartet mit einer Ernsthaftigkeit der Beamten als ob sie Verbrecher abfertigen würden. Kein Lächeln, kein freundliches Wort einfach nur Dienst nach Vorschrift, aber auch immer korrekt. Während wir in einem Warteraum warteten, sollte unser Auto inspiziert werden. Wir hatten auch dem Einreiseformular klar deklariert, dass wir Lebensmittel mitführen und hatten erwartet, dass diese konfisziert und entsorgt würden. Am Ende haben sie hinten im Camper gar nicht reingeschaut, sondern nur die Identität des Fahrzeugs festgestellt. Wir bezahlten pro Person 6 USD Gebühren und bekamen 180 Tage Aufenthalt in den Pass gestempelt, allerdings erst als der Beamte im letzten Moment noch erkannte, dass wir mit einem B1/2 Visum reisen. Und plötzlich waren die Beamten auch an unserem Auto, an unserer Reise interessiert und konnten gar einen witzigen Spruch machen. Nun ja, wir waren nun ja schliesslich auch legal im Land angekommen.

Da es für uns bis nach South Dakota keine grossen Wunschziele gab, wollten wir die Strecke möglichst zügig hinter uns bringen. Die dadurch „gesparte Zeit“ wollen wir in die westlichen Staaten und Provinzen einsetzen, eine Gegend die mehr nach unserem Geschmack ist. Und da die Sommersaison für den Norden kurz ist, ein weiterer Grund für uns bald dort zu sein.

Einzig zum Übernachten wollten wir immer versuchen, ein schönes Plätzchen zu finden und auch früh am Nachmittag schon dort zu sein, so dass wir uns von den langen Fahrten entspannen konnten.

So bestand unser Alltag für etwa eine Woche darin Kilometer zu raspeln und alle paar Tage Einzukaufen und alle etwa 1500 km etwas Diesel nachzufüllen. Am Nachmittag hielten wir Ausschau nach einem Campingplatz, meist ein schön und ruhig gelegener State Park. Am Memorial Day Weekend blieben wir im Pine Lake State Park zwei Tage, da alle schönen Plätze für das erste lange Wochenende auch hier stark gelegt waren. Wir wollten daher nicht an diesem Weekend in der sehr beliebten Badlands / Black Hill Region eintreffen.

 

Und dann, nach gut 2500 km, hatten wir unser erstes grosses Ziel im Westen der USA erreicht.

The Badlands National Park - Juni 2016

Die sogenannten Badlands, der Gegend ist schon von den Indianern der Gegend so benannt gewesen, kündigen sich schon einiges vor dem National Park ab. Immer häufiger waren in der wogenden und grünen Prairie einzelne, kahle Lehmformationen zu sehen. Diese nahmen in der Folge immer mehr zu und wurden grösser und farbiger.

Am Eingang des Parks beschafften wir uns erst mal den Jahrespass, welcher uns zu allen US National Parks und Monumente den Zugang ermöglicht. Die 80 USD werden wir bald amortisiert haben, schon der Badlands National Park kostet 15 USD Eintritt. Im Visitor Center informierten wir uns über den Park und schauten uns die Ausstellung und den informativen Film an.

Danach fuhren wir zum Osteingang, nur ein paar Kilometer vom Visitor Center entfernt. Hier befinden sich die eindrücklichsten Formationen. Auf einer kurzen Wanderung gelangt man mitten in die Hügel und Schluchten hinein und alle paar Meter ändert sich die Landschaft. Eine Panoramastrasse führt durch den Park und an allen schönen Orten sind Aussichtsterrassen und kurze Wanderungen eingerichtet. Wir erfreuten uns an den vielen Blumen und Tieren. Geier, farbige Kleinvögel, verschiedene Hörnchen, aber auch einen kleinen Hasen konnten wir beobachten.

 

Im westlicheren Teil hat es dann weniger Erosionsformationen und die Landschaft geht wieder in Prairie über. Dort sahen wir dann auch noch Bighorn Sheep und überall die riesigen Prairie Dog Kolonien. Diese verhalten sich wie unsere Murmeltiere. Sobald Gefahr droht, pfeifen die Wächter laut und alle anderen verschwinden in ihren Bauten. Auch vereinzelte Bison grasen nicht weit von der Strasse. Als wir im Sage Creek Campground eintrafen, hatte es auch dort in unmittelbarer Nähe Bisons und Prairie Dog Kolonien.

The Black Hills – Juni 2016

In Rapid City unsere Vorräte aufgefüllt und dann direkt in den Black Hills National Forest nordwestlich der Stadt. Nach etwas suchen, unter anderem gelangten wir auf einem Waldweg in eine Sackgasse, fanden wir eine schöne Waldlichtung zum Übernachten. Campfeuer waren leider nicht erlaubt, aber bei dem starken Wind hätten wir uns vermutlich eh nicht getraut Feuer zu machen. Die nächste Nacht verbrachten iwir in einem NAtional Forest Campground, schön an einem See gelegen. Hier war das LAgerfeuer wieder zulässig und wir nutzten die Gelegenheit ausgiegig zu backen. Erst eine Apfelwähe, dann auch noch ein Brot war auf unserem Plan. Am folgenden Tag fuhren wir die kurze Strecke zum Mt. Rushmore National Monument. Wir haben nun zwar den Jahrespass für die National Parks aber hier nutzte er wenig, denn der Eintritt ist gratis, auch ohne Pass, aber da der Parkplatz von einer Privatfirma betrieben wird, muss man dafür 11 USD zahlen. Die aus dem Granitfels gesprengten vier Präsidentenköpfe sind sehr eindrücklich. Auf einem kleinen Spaziergang kann man etwas näher an die Skulpturen heran, aber so richtig nah kommt man leider nicht an die 20 m hohen Porträts. In einer Ausstellung wird einem die Entstehungsgeschichte des Monuments eindrücklich und interessant dargestellt

 In den angrenzenden Custer State Park gelangt an über den schmalen Iron Mountain Highway. Auf einer Rundfahrt durch den Park sahen wir einen Teil der 1300 köpfigen Bison Population. Viele Muttertiere mit ihren noch rotbraunen Jungen grasten gemütlich nicht weit von der Strasse.  Im Center Lake CG kamen wir für die Nacht unter.

Am folgenden Tag befuhren wir den Needles Highway, bekannt für seine schlanken und hohen  Granitsäulen. Um die Landschaft noch besser aufnehmen zu können, starteten wir eine Wanderung zum Harney Peak. Auf dieser rund vierstündigen Rundwanderung gelangt man zur höchsten Erhebung zwischen den Rocky Mountains und den Pyrenäen, etwa 2300 müM. Mitten durch die imposanten Felsformationen führt der Wanderweg. Aber auch durch grosse Gebiete in welchen die Bäume zu tausenden kreuz und quer am Boden liegen und nur wenige Exemplare noch stehen. Am Sylvan Lake vorbei gelangten wir wieder zu unserem Auto zurück.

Eigentlich wollten wir noch die Jewel Caves besuchen. Da aber der Besuch nur mit einer geführten Tour möglich ist und die Touren alle bereits ausgebucht waren mussten wir verzichten. Dafür fanden wir nur ein paar Kilometer nördlich im National Forest einen schönen Übernachtungsplatz. Kaum waren wir eingerichtet, bekamen wir Besuch von einer grossen Kuhherde. Die Mutterkühe und ihre Kälber glotzten uns von allen Seiten an, aber kaum machten wir eine Bewegung galoppierten sie davon. Auch Coyoten hörten in der Nacht heulen, zu Gesicht bekamen wir aber leider keine.

Grand Teton National Park – Juni 2016

Um von den Black Hills in diesem National Park zu gelangen mussten erst  mal die Steppen Wyomings überbrückt werden. Die Landschaft ist aber doch einiges interessanter als die Great Plains im mittleren Westen. In Casper legten wir einen Service Stop ein, Wäsche und Traveller waschen, E-Mails und Facebook pflegen, etc. Dem Toyota kauften wir zwei neue Finken, die zwei Vorderreifen waren unterdessen ziemlich abgelaufen und haben immer wieder zu starken Vibrationen geführt.

Als wir weiterfuhren kamen bald auch die Schneeberge in Sicht. Über einen über 3000 m hohen Pass gelangt man schliesslich ins Jackson Hole hinunter. Der Grand Teton National Park bietet nebst der grandiosen Landschaft vor allem auch viele Wanderwege. Wir genossen die Möglichkeiten in vollen Zügen und wanderten am frühen Morgen bei herrlichen Bedingungen um den Phelps Lake. Unterdessen hat der Frühling auch hier auf über 2000 müM Einzug gehalten und überall trieben die Pflanzen und auch die ersten Wildblumen zeigten sich. Nach der Wanderung tingelten wir nordwärts durch den Park. Im Signal Mt. Campground waren die einfachen Stellplätze schon mittags ausgebucht. So fuhren wir nach Colter Bay weiter und bekamen einen schönen Platz.

 

Direkt vom Campingplatz aus machten wir anderntags eine wunderschöne Wanderung zum Hermitage Point. Diese Route war uns empfohlen worden, weil man angeblich viel Wild zu sehen bekommt. Das hat sich auch für uns voll bewahrheitet. Kurz nach dem Start konnten wir aus der Ferne einen Flussotter beobachten. Kurz danach kommt man an den Heron Pond. Dort sahen wir neben den vielen Kanada Gänsen eine Gruppe Pelikane, etwas ungewohnt auf dieser Höhe. Der Höhepunkt war aber unser erster Schwarzbär. Wir hörten etwas laut knacken, nicht weit entfernt, und entdeckten eine Bären in höchstens 20 m Entfernung. Er lief einige Zeit parallel zu uns durchs Unterholz und uns war nicht ganz wohl dabei. Wir machten etwas Abstand und konnten ihn dann nochmal aus sicherer Distanz im offenen Gelände beobachten.

Yellowstone National Park

Vorneweg: Dieser National Park ist wunderschön hat aber ein ganz grosses Problem: Die unglaublich vielen Besucher. Schon jetzt Anfang Juni, die Schulferien haben noch nicht begonnen, ist es ohne Reservation Monate voraus kaum möglich einen Campingplatz zu finden. Einige Plätze sind unverständlicherweise noch geschlossen und nur ganz wenige sind First come first served. Wir wollten im Norris Campground unterkommen und starteten deshalb um 5 Uhr morgens im Teton National Park, so dass wir vor acht Uhr beim Camping ankamen. Dort stellten wir uns in die Reihe und hofften, dass genügend Plätze frei wurden. Nach zwei Stunden hatten wir tatsächlich unseren Platz und richteten uns ein.

Am ersten Tag machten wir die Runde über Canyon an den Yellowstone Lake, an Old Faithful vorbei wieder zurück nach Norris. Sehr eindrücklich sind die Wasserfälle am Eingang zum Yellowstone Canyon. In den Ebenen am oberen Flusslauf konnten wir unzählige Bisons sehen, einige wollten unbedingt auch auf der Strasse vorwärtskommen und das führte umgehend zu einem grösseren Stau. Ein erstes Gebiet mit thermischen Aktivitäten liegt direkt am See mit eine grandiosen Kulisse von Schneebergen im Hintergrund. In allen Farben schillern die Bakterien um die vielen heissen Quellen, welche kristallklar oder aber auch grau und trüb aus dem Boden drücken.

Beim Old Faithful, dem bekanntesten aller Geysire, sammelten sich viele Bescher, denn dieser zuverlässige Geysir spuckt püntklich wie eine Schweizer Uhr sein Wasser 50 m in die Höhe. Wir hatten Glück und konnten das Spektakel ohne lange zu warten, geniessen. Aber auch die Umgebung bietet viele Quellen und Geysire. Man spürt förmlich wie nahe man der flüssigen Erdkruste hier ist. Überall spritz und grollt es und die Luft stinkt penetrant nach Schwefel. Wir schauten aber auch noch kurz ins alte Old Faithful Inn rein. Dieses alte Hotel, es ist fast so alt wie der Park selber, ist komplett aus Holzstämmen erbaut und die Lobby wird beherrscht von einem gigantischen Cheminee.

Am nächsten Tag liessen wir das Auto stehen und wanderten ins nahe Norris Geysir Basin. Dieses ist sehr abwechslungsreich und bietet alle bekannten Formen von thermischen Elementen: Heisse Quellen, farbig oder kochend und sprudelnd, Schlammquellen und vor allem auch Geysire. Der Steamboot Geysir schiesst sein Wasser über 100 m hoch, höher als alle anderen auf dieser Erde, aber dies tut er leider nur alle paar Jahre. Die Chancen das zu sehen sind also denkbar schlecht.

Am letzten Tag im Park besuchten wir die Nordost Ecke des National Parks. Über einen fast 3000 m hohen Pass gelangten wir an den Tower Fall. Zwischen erodierten Felstürmen fällt das Wasser in die Tiefe, nicht ganz so eindrücklich wie die Yellowstone Fälle, aber durchaus sehenswert.

Uns war eine Wanderung in die Specimen Ridge empfohlen worden, weil man dort in weitgehend unberührter Umgebung versteinerte Bäume sehen kann. Die Route ist zwar nur 2.5 km lang aber sehr steil und ohne ausgebaute Wege. Kaum vom Auto weg, konnten wir eine grössere Herde Bisons aus nächster Nähe beobachten. Die meisten waren Kühe mit zum Teil ganz jungen Kälbern. Zu nahe sollte man sich aber nicht heranwagen, denn die Mütter beobachten einem sehr argwöhnisch und würden sicher nicht zögern anzugreifen, wenn sie den Eindruck hätten, ihr Kalb ist in Gefahr. Der Anstieg kostete uns viel Schweiss, aber schliesslich hat es sich gelohnt. Nirgends sonst hätte man diese eindrücklichen, versteinerten Bäume ohne Absperrung von ganz nah betrachten können. Den Rückweg machten wir dann querfeldein zurück zum Auto.

Als letzten Höhepunkt besuchten wir die Sinterterassen von Mammoth Springs. Auf den Weg dorthin bleiben wir zwei Mal in einem Stau stecken. Beide Male war die Ursache ein Schwarzbär, welcher in Sichtdistanz der Strasse herumlungerte. Ranger versuchten Ordnung in das Chaos zu bringen, mit wenig Erfolg. Jeder wollte sein Bild schiessen ohne Rücksicht auf alle anderen Besucher. Wie das wohl aussieht wenn hier Hochsaison ist??

 

Leuchtend weiss oder mit braunen, gelben und orangen Bakterien Teppichen überdeckt sind die noch aktiven Teile der Sinterterrasse, grau und weiss die bereits wieder ausgetrockneten Stellen. Nur noch kleine Stellen sind aktiv, diese aber dafür wirklich sehr eindrücklich. Aber auch hier, Parkplatzmangel und ein Gedränge an den Hotspots. Langsam waren wir auch ein bisschen froh wieder in die weniger stark besuchten Gebiete abzutauchen.

Glacier National Park

Ein paar Hundert Kilometer nördlich des Yellowstone Parks trifft man auf den Glacier National Park.  Eigentlich sind es sogar deren zwei, denn auf der kanadischen Seite angrenzend ist der Waterton Lake National Park. Wir erreichten den National Park auf der Westseite. Bald fanden wir heraus, dass der berühmte und landschaftlich wunderschöne Going to the sun Highway noch geschlossen war. Vor Mitte Juni ist die Strasse über den Logan Pass in der Regel nicht offen, je nach Schneeverhältnissen kann es auch schon mal Juli werden.

Der Vorteil war aber, dass entsprechend noch nicht so viel los war im Park. Einen Campingplatz zu finden war kein Problem auch wenn einige noch gar nicht in Betrieb waren. Am Tag unserer Ankunft war das Wetter noch ganz schön, wenn auch nicht mehr so warm. Der Abend und der ganze nächste Tag bescherte uns aber regnerisches Wetter und die Temperaturen sanken auch tagsüber auf unter 15°C. Leider hingen auch die Wolken so tief, dass die Berge, welche die Kulisse über dem McDonald Lake ausmachen gar nicht zu sehen waren. Wir unternahmen einen kurzen Ausflug der Going to the Sun Strasse entlang, bis Avalanche, ab dort ist sie aber eben gesperrt gewesen. Ausser ein paar Wasserfällen und einigen Ausblicken auf den See gab es für uns aber wenig mehr zu sehen. Erst gegen Abend zeigte sich die Sonne doch noch aber es blieb bitter kalt.

Am Tag danach wechselten wir auf die Ostseite des Parks und kamen im Two Medicine Campground unter. Bevor wir uns einrichteten unternahmen wir eine ausgedehnte Wanderung um den gleichnamigen See. Wir hatten gehofft Wildtiere beobachten zu können, aber ausser Bärendung und einem Fussabdruck eines  Berglöwen sahen wir nur gerade ein paar Vögel. Die Aussichten und auch die vielen Wildblumen entschädigten uns aber. Da wir recht früh schon wieder im Camp waren richteten wir eine Buschdusche ein und genossen es trotz kühler Temperaturen und dem kalten Wind eine warme Dusche zu nehmen.

Für das Nachtessen versuchten wir im Campoven einen Kartoffelgratin zu machen, das gelang hervorragend. Dazu gab es Lammkotletten, etwas das wir speziell genossen denn Lammfleisch bekommt man in den USA nicht häufig, auf jeden Fall nicht in den Supermärkten.

Schon am nächsten Tag verschoben wir unseren Haushalt ein paar Kilometer weiter, nach Many Glacier. Nun, die vielen Gletscher sind auch hier langsam Geschichte, aber der Name ist geblieben. Der Tag fiel einmal mehr ins Wasser und wir verbrachten den grössten Teil des Tages in unserer Einzimmerwohnung. Für Abwechslung, um nicht zu sagen Aufregung sorgte eine Moosemutter mit ihrem Kalb, als sie überraschend mitten im Campingplatz auftauchten. Mittendurch spazierten die beiden und zupften gemütlich Blätter von den Bäumen. Allerdings ist das Ganze nicht ungefährlich, denn wenn Mama Moose den Eindruck bekommt ihr Kleines sei in Gefahr kann sie auch schon mal in Panik geraten und auf die Menschen losgehen. Für uns war es eine gute Gelegenheit, die Tiere aus nächster Nähe zu beobachten, wobei man vor allem beim Kalb den Eindruck gewann, dass es für dieses genauso interessant uns zu beobachten. Sogar das Nachtessen bereiteten wir ausnahmsweise in der Bordküche zu.

Der nächste Morgen war wettermässig vielversprechend und so waren wir früh aus den Federn. Schon kurz nach acht Uhr waren wir unterwegs zum Grinnell Lake. Vorbei am Swiftcurrent  und dem Josephine Lake gelangt man immer näher an die Berge heran. Es war zwar noch recht kalt und der Wind trug nicht dazu bei es erträglicher zu machen, aber im Wald drin war es recht windstill. Wieder hatten wir wenig Glück mit Tieren, aber die Landschaft ist umso beeindruckender.

 

Den Nachmittag verbrachten. wir an der Sonne auch wenn eine milchige Bewölkung dieser etwas die Kraft nahm.

Ein erster Versuch einen Zeitraffer Film zu machen. 

Wetterumschwung am Two Medicine Lake im Glacier National Park. Das Bild oben am nächsten Morgen!



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