"Grand Tour of Switzerland"

TIPP

Die Übersichtskarte oben lässt sich auf dem Smartphone oder Tablet in Google Maps öffnen und steht dann online zur Verfügung.

Durch klicken auf die Fragezeichen wird der Link zur Etappenbeschreibung angezeigt.
So geöffnet ist die eigene aktuelle Position auf der Karte ersichtlich

Die hier beschriebene Grand Tour durch die Schweiz ist für mobile Reisende im eigenen Fahrzeug gedacht. Angelehnt an die durchgängig signalisierte „Originalroute“, führt die dokumentierte Strecke an zusätzlichen Sehenswürdigkeiten vorbei und es werden auch weitere, weniger bekannte „Insidertipps“ angefahren. Mit dem eigenen Auto bzw. Mietwagen oder in einem Camper lassen sich so die schönsten Flecken des Alpenlandes erleben und erkunden. Da man immer wieder auch auf schmale Bergstrassen trifft, ist die Reise nur bedingt für grosse Wohnmobile geeignet. Allerdings lassen sich solche Strecken meist problemlos umfahren oder vermeiden.

Unterwegs sind eine Anzahl an Wanderungen und Ausflügen beschrieben, sodass man auch immer wieder motiviert wird, das Auto stehen zu lassen.

Auf Übernachtungsvorschläge wird an dieser Stelle mehrheitlich verzichtet, da entsprechende Onlineführer viel aktueller und einfacher zu nutzen sind. Entsprechende Webseiten und Apps sind teilweise erwähnt. Auch Restaurants sind nur ausnahmsweise beschrieben und gelistet, da auch dafür gute Hilfsmittel im Internet verfügbar sind.

Was erwartet den Besucher?

Es gibt wohl kaum ein anderes Land auf dieser Welt, wo man auf so kleinem Raum so unglaublich viele Sehenswürdigkeiten und Landschaften antrifft. Eine extrem vielfältige Kultur, Architektur, Geschichte und Landschaft lässt sich auf nur kurzen Strecken bewundern. Je nach Interessenslage lässt sich die Tour ganz einfach anpassen und auch ausdehnen.

Für die komplette Umrundung der Schweiz sollte man mindestens 10, besser sogar 14 Tage einplanen, will man die vielen Möglichkeiten ausschöpfen, ist eine längere Aufenthaltsdauer empfehlenswert. Alternativ bereist man erst mal nur einen Abschnitt und kommt wieder zurück, wenn mehr Zeit zur Verfügung steht.

Für wen ist dieser Reiseführer gedacht?

Die Reise wie hier beschrieben, richtet sich an Besucher und Reisende, welche das Land im eigenen Fahrzeug erkunden möchten. Daher wird auch eine Strecke beschrieben, die am besten mit einem Fahrzeug zu bereisen ist. Ideal ist es, die Reise mit einem nicht allzu grossen Camper zu unternehmen. Es bieten sich sowohl eine Vielzahl an Campingplätzen entlang der Grand Tour als auch Stellplätze und weitere Übernachtungsmöglichkeiten an.

Zu den Eindrücken der Fahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft wird der Interessensschwerpunkt auf Besichtigungen von sehenswerten Orten entlang der Strecke gelegt.

Zudem werden in allen Regionen immer wieder Ausflüge und Wanderungen beschrieben, so dass eine grosse Vielfalt an Erlebnissen erwartet werden kann.

Wenn ein Besucher in Bezug auf Museen andere Interessensschwerpunkte als hier beschrieben hat, ist es ein leichtes auf den meist verlinkten Städtewebseiten zusätzlich Optionen zu finden.

Auch in Bezug auf Wanderungen ist es in der Schweiz sehr einfach, beliebige Routen zu finden, sei es durch Studium der Schweiz Mobil App oder entsprechende Webseiten mit Wandervorschlägen.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die meisten Abschnitte der Route können bereits ab April-Mai und bis Ende Oktober ohne Probleme bereist werden. Der Furka Pass ist oft erst ab Mitte Mai oder Anfang Juni offen. Allerdings besteht in diesem Fall eine Autoverlademöglichkeit von Realp nach Oberwald. Gleiches gilt für den Flüela Pass im Kanton Graubünden. Der San Bernardino Pass kann durch den Autotunnel umfahren werden. Ab Ende Oktober können in höheren Lagen bereits Schneefälle einsetzen und die Pässe erfahren eine Wintersperre. Die übrige Strecke ist nicht von Wintersperren betroffen.

Hauptreisezeit ist Mitte Juni bis Ende August. Während dieser Saison muss an beliebten Orten mit vielen Besuchern gerechnet werden, was sich insbesondere auf die spontane Verfügbarkeit von Übernachtungsmöglichkeiten auswirken kann. Es empfiehlt sich, in diesen Regionen die Übernachtungen im voraus zu reservieren. Andererseits sind die Distanzen in der Schweiz gering, so dass eigentlich überall wenige Fahrminuten von den Hotspots entfernt Alternativen zu finden sind.

Ideal für alle, die nicht während der Schulferien reisen müssen, ist die Zeit von Mitte August bis Ende September. Die Hauptsaison ist dann vorbei, alle Sehenswürdigkeiten sind jedoch noch uneingeschränkt zugänglich. Zudem ist das Wetter oft stabil und schön und die Temperaturen angenehm.

Auch Unterkünfte sind in diesem Zeitraum bereits wieder günstiger und nicht mehr überbelegt.

Reisedauer

Bei den Beschreibungen werden folgende Zeitangaben verwendet:

  • Minimum:   
    Nur Fahrt mit keinen bis wenigen Unterbrechungen (Highlight****, kurze Fotohalte, keine grossen Wanderungen, Ausflüge oder Museumsbesuche).
  • Empfohlen:       
    Mehrere längere Stopps, zwischendurch Wanderungen oder Museumsbesuche (Highlights **** und ***), keine oder wenige Abstecher.
  • Ideal:                 
    Ausgiebige Besichtigung der bereisten Region, regelmässige Ausflüge, Abstecher und Wanderungen.

Allgemeine Informationen zum Reisen in der Schweiz

Parkplätze

In den meisten Orten der Schweiz ist parken kostenpflichtig und Parkplätze sind oft für grössere Wohnmobile nicht geeignet. Da häufig mit Münzen bezahlt werden muss, ist es sinnvoll einen Vorrat bereitzuhalten. Die Preise variieren von 0.5 bis 2 CHF/h, Langzeitparkplätze etwas ausserhalb sind oft günstiger oder gar kostenlos. Die in der Beschreibung angegebenen Parkplätze sind in der Regel gut erreichbar und auch für Camper bis 6m nutzbar. Für grössere Campingfahrzeuge ist es meist schwierig, zentrumsnahe Parkplätze zu finden, so dass es oft am einfachsten ist, ausserhalb zu parken und den ÖV oder das Fahrrad zu nutzen. Personenwagen können im Gegensatz dazu vielfach sogar näher ans Zentrum fahren und in Parkhäusern parken. Diese sind allerdings in grossen Städten tagsüber empfindlich teuer.

Museumsbesuche

Für Besucher, welche planen länger zu reisen und die gerne viele Museen besuchen, kann der Museumspass interessant sein. Damit sind in der Schweiz über 500 Museen, d.h. fast alle öffentlichen, aber auch viele private Einrichtungen, kostenlos (oder z.T. nur mit 50% Ermässigung) zugänglich. Bei einem Preis von 166 CHF/Erw., resp. 288 CHF/Familie pro Jahr lohnt sich der Kauf bereits bei etwa 10 Museumsbesuchen. In der Beschreibung sind viele Museen aufgeführt und es wird jeweils erwähnt, wo der Museumspass gültig ist.

Wer Wohnsitz in der Schweiz hat, kann sich überlegen, ob sich die Eröffnung eines Bankkontos bei der Raiffeisenbank lohnt. Damit kommt man, neben vielen anderen Vergünstigungen, in den Genuss eines jährlichen Museumspasses (Kredit- oder Debitkarte gilt als Pass). Spesen fallen keine an, wenn man einen Anteilsschein der Bank zeichnet.

 

TIPP

Am Montag sind die meisten Museen in der Schweiz geschlossen, dies sollte bei der Routenplanung berücksichtigt werden, insbesondere wenn man ein bestimmtes Museum unbedingt besuchen möchte.

Halbtaxabo der SBB

Plant man mehrere Ausflügen mit Schiff, Zug oder Bergbahn, lohnt sich die Anschaffung eines Halbtaxabos (185 CHF/Jahr)
Insbesondere ausländische Gäste können das Halbtaxabo für 120 CHF auch nur für einen Monat kaufen. Dies zahlt sich bereits bei wenigen Bergbahn- oder Schiffsausflügen aus, denn es wird meist ein Rabatt von 50% gewährt, bei Bergbahnen zum Teil etwas weniger.

Für die Planung und auch den Kauf von Tickets ist die SBB App sehr hilfreich und einfach zu bedienen.

Swiss Travel Pass (nur für ausländische Gäste)

Dieses Angebot richtet sich ausschliesslich an Reisende mit Wohnsitz ausserhalb der Schweiz! Die Anschaffung lohnt sich aber wirklich nur, wenn mehrere Ausflüge mit teuren Bergbahnen geplant werden. Der gewährte Rabatt bewegt sich damit bei 30-50%.

Der Flex Pass ist von drei bis 15 Tage innerhalb eines Monats gültig, das heisst, man kann diesen an beliebigen Tagen aktivieren und kommt so in den Genuss folgender Vorteile (Preise und Details):

  • Freie Fahrt mit Bahn, Bus und Schiff.
  • Freie Fahrt auf Panoramazügen (zzgl. Sitzplatzreservation und/oder Zuschlag).
  • Freie Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in über 90 Schweizer Städten.
  • Freier Eintritt in über 500 Museen
  • Inkludierte Bergausflüge: Rigi, Stanserhorn und Stoos.
  • Bis zu 50% Ermässigung auf weitere Bergausflüge.
  • Bis zu 30% Ermässigung auf SBB RailAway Angebote. Kauf an allen Bahnschaltern in der Schweiz möglich.

Lebensmitteleinkauf

In der Schweiz sind Migros (ohne Alkohol und Zigaretten Verkauf) und Coop die grössten Supermarktketten. Dazu kommen die Discounter Denner, Lidl und Aldi. Diese haben ein kleineres, aber dafür deutlich günstigeres Angebot.

Auch wenn man sich nicht als Camper selber bekochen will, kann zumindest für die Mittagsrast ein Pic-Nic eingekauft werden. Schöne Plätze und öffentliche Grillstellen, um dieses zu geniessen, gibt es an der Route unzählige.

Grand Tour Snackbox

Für das Pic-Nic unterwegs haben sich die Erfinder der Grand Tour of Switzerland etwas Originelles einfallen lassen. Man kann sich nämlich eine hübsche Snackbox kaufen und diese unterwegs immer wieder mit lokalen Spezialitäten auffüllen lassen. Die Kosten dafür belaufen sich auf 25 CHF einmalig für die Box und jeweils 20 CHF für das Wiederauffüllen für zwei Personen.

Unterkünfte

Auch für Besucher, die nicht zum Campen eingerichtet sind, stehen unzählige Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Das Angebot reicht von Schlafen im Stroh über einfache Berghütten bis hin zum Fünfsternpalast. Kostengünstig übernachten kann man in der Schweiz am ehesten in abgelegeneren und touristisch weniger entwickelten Regionen.

In diesem Führer werden in der Regel keine Informationen zu Unterkünften erwähnt, da das Angebot riesig ist und die Erwartungen der Reisenden zu stark unterschiedlich ausfallen. Am besten nutzt man die bekannten Buchungsplattformen und Apps. Oft lohnt es sich aber, bei den Betreibern direkt anzufragen, anstatt über eine Plattform zu buchen. Zudem besteht die Möglichkeit, über Google Maps in der jeweils aktuellen Umgebung zu suchen.

Camping

Die Grand Tour mit dem eigenen oder gemieteten Wohnmobil zu bereisen, ist eine der besten Varianten. Man ist flexibel und die Reisekosten lassen sich markant reduzieren. Um auch schmale und steile Bergstrassen befahren zu können und in Städten beim Parken mehr Optionen zu haben, sollte das Fahrzeug nicht allzu gross sein. Ein Van/Kastenwagen unter 6m Länge schränkt dabei nicht zu stark ein und man kann die Fahrt geniessen.

Campen ausserhalb von etablierten Campingplätzen ist in der Schweiz möglich, aber nicht immer einfach zu finden. Vor allem in Tourismusregionen ist es oft grundsätzlich verboten, dann aber meist beschildert.

In allen Regionen steht eine Vielzahl von Campingplätzen zur Verfügung. In der Hauptsaison (Juli-August) sind die Plätze in beliebten Gegenden (z.B. im Tessin und am Wasser) meist nicht spontan verfügbar. Offizielle Wohnmobilstellplätze sind in der Schweiz nicht sehr verbreitet, oft ist es jedoch erlaubt, auf Parkplätzen für eine Nacht zu stehen.

Neben den bekannten Campingführern werden entsprechende Apps immer beliebter:

 

Zum Beispiel bietet Park4Night neben offiziellen Campingplätzen auch viele weitere Übernachtungsmöglichkeiten an. Die Feedbacks der Nutzer sollten vor dem Entscheid aber immer gelesen werden.

Restaurants

Im Restaurant essen ist in der Schweiz generell recht teuer. Das Spektrum reicht vom Imbiss bis hin zum Gourmet Restaurant und somit wird für alle das Passende zu finden sein. Insbesondere in touristischen Hotspots fällt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht immer günstig aus.

Auf Restaurantvorschläge wird in diesem Führer fast gänzlich verzichtet, da das Angebot und auch die Erwartungen der Leser sehr stark variieren. In einzelnen Fällen werden Tipps gegeben, meist für spezielle Orte oder Angebote.

 

Eine gute Möglichkeit, sich ein Bild über die Angebote zu machen, bietet wiederum Google Maps. Dort lassen sich Restaurants in der Umgebung anzeigen und anhand von Rezensionen und Menükarten kann ungefähr abgeschätzt werden, was zu erwarten ist.

Anleitung zur Verwendung des Führers

Um den Führer optimal nutzen zu können, sind folgende Tipps zu beachten:

  • Ein Handy oder Tablet mit mobilem Internetempfang ist empfohlen, um die Apps „Schweizmobil“, „SBB App“ und „Google Maps“ sowie bei Bedarf die angegebenen Links unterwegs nutzen zu können.
  • Mithilfe der verfügbaren Links zu den Google Maps Karten in der Etappenbeschreibung werden diese auf dem Telefon/Tablet nutzbar.
  • Für die Strassennavigation ist es am einfachsten mit Google Maps auf dem Mobiltelefon zu navigieren. Einfach den POI (Point of Interest), welchen man als nächstes ansteuern möchte, antippen und die Route dorthin rechnen lassen. Allenfalls die Einstellungen anpassen, um Autobahnen zu vermeiden und/oder Zwischenziele eingeben, um interessante Routen nicht zu verpassen.
  • Detaillierte Information zu allem POI’s finden sich im nachfolgenden Inhalt in logischer Abfolge.
  • Die markierte Route auf der Karte entspricht einer empfohlenen Strecke. Diese kann jedoch nach eigenem Gutdünken verlassen werden.
  • Erwähnte Abstecher im Text sind nicht in diese Routendarstellung integriert und müssen bei Interesse direkt als Zwischenziel angefahren werden!
  • Kann nicht direkt bei der Sehenswürdigkeit geparkt werden, wird in der Regel ein bevorzugter Parkplatz (grüner P) in der Nähe vorgeschlagen. Fährt man diesen an, kann die Umgebung anschliessend von dort aus zu Fuss erkundet werden.
  • Gleiches gilt für Wanderungen und Ausflüge ABSEITS der eigentlichen Route. Im Reiseführer werden diese jeweils an entsprechender Stelle erwähnt und beschrieben.
  • Ist direkt bei Sehenswürdigkeiten ebenfalls ein Parkplatz verfügbar, wird dieser nicht extra markiert.
  • In diesem Reiseführer sind Links zu weiterführenden und zusätzlichen Informationen farblich gekennzeichnet. Durch Anklicken gelangt man direkt auf die entsprechende Webseite.
  • Kursiv dargestellte Titel können ohne Nutzung des Fahrzeugs erreicht werden (zum Beispiel Sehenswürdigkeiten in einer Stadt, in welcher man das Auto für die Besichtigung parkt)
  • Als Ergänzung kann immer wieder die Webseite von Schweiz Tourismus konsultiert werden, um zusätzliche Informationen zu beschaffen. Insbesondere zur Grand Tour of Switzerland stehen attraktive Hinweise zur Verfügung.
  • Zu allen grösseren Wanderungen besteht ein Zugang (Link) zu einer ausführlichen Beschreibung oder zumindest einer topografischen Karte auf Schweiz Mobil.
  • Sterne klassieren die Sehenswürdigkeiten entsprechend der Autorenbeurteilung

*       Lohnt sich, nur wenn man ein spezielles Interesse und viel Zeit hat
 **    Sehenswert, wenn genügend Zeit und entsprechendes Interesse vorhanden ist
***   Empfehlenswert und in der Zeitangabe enthalten

**** Sollte man auf keinen Fall verpassen 

 

       TIPP

Wer nicht permanent Online sein kann oder will, beziehungsweise die Datenmenge begrenzen möchte, hat die Möglichkeit, diesen Reiseführer als PDF oder HTML Datei herunterzuladen. Um die eingebetteten Links nutzen zu können, ist es aber trotzdem nötig, online gehen zu können.

Routenplanung

Anhand dieses Führers können Etappen, Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten, die dem eigenen Interesse entsprechen, herausgefiltert und Schwerpunkte gesetzt werden. Anschliessend lassen sich die einzelnen Abschnitte festlegen, um zu entscheiden, was man sinnvoll in einen Tag packen will.

Mit welcher Etappe gestartet wird, hängt in erster Linie davon ab, wo die Tour beginnen soll. Der Reiseführer startet mit der Zubringerstrecke von Basel nach Neuchâtel, wo man auf die offizielle Strecke trifft, welche im Uhrzeigersinn mit Wegweisern signalisiert ist. Wer aus dem Ausland anreist, kann ebenso gut in Genf, Chiasso, Schaffhausen, im Engadin oder bei St. Gallen in die Route einsteigen.

Da für die komplette Strecke mit allen Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten einige Wochen eingeplant werden sollten, kann die Tour bei beschränkter Zeit problemlos in mehreren Etappen bereist werden.

 

Wird eine längere Wanderung ins Programm aufgenommen, ist zu beachten, dass man bereits in der Region übernachtet, um am morgen früh aufbrechen zu können. Die Erfahrung zeigt, dass man von zu vielen Eindrücken überwältigt werden kann und dadurch die Lust verliert, wenn die Tage zu voll gepackt werden. Deshalb sollte auch immer wieder Zeit zum Entspannen eingeplant werden. Oft ist weniger mehr!! 

 

Die Streckenlänge der kompletten Rundtour ohne die Zubringeretappe Basel - Neuchâtel, die Etappe 10 Neuchâtel - Basel und ohne Abstecher beträgt 2000 km. Inklusive die beiden Zubringeretappen sind es 2500 km. Dazu kommen allenfalls noch Abstecher, die nicht in der Grand Tour enthalten sind.

Etappenbeschreibungen



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