Etappe 03: Bern-Zürich***

Link zu Google Maps:  >LINK<  

Streckenlänge :                

Ca. 300 Km (ohne Abstecher)

Reisedauer:        

Minimum 2 Tage

Empfohlen 3 Tage (Highlights)

Ideal 4-6 Tage

Highlights :                       

Berner Altstadt, Emmental, Luzern, Vierwaldstättersee, Einsiedeln, Zürich

Startpunkt:                      

Parkplatz beim Bärengraben, Bern

Endpunkt:                         

Parkplatz Zoo Zürich

Bern****

Die Hauptstadt der Schweiz ist ein UNESCO-Weltkulturerbe, denn sie besitzt die wohl schönste Altstadt der Schweiz. Hier kann man gut einen Tag verbringen.

Stadtbesichtigung***

Mit Hilfe von Google Maps kann dieser Route einfach gefolgt werden. Am einfachsten jeweils die Sehenswürdigkeiten antippen und zu Fuss hin navigieren. >LINK<

Über die Untertorbrücke gelangen wir in die Altstadt und durch die Postgasse zum Berner Rathaus. Von dort führt die Kreuzgasse und Müstergasse zur Münsterplattform. Wir geniessen die Aussicht hinunter zur Aare. Auf der Westseite des Münsters ist der Eingang zur mächtigen Kirche.

Berner Münster***

Die Kirche wurde zwischen 1421 und 1575 erbaut, der Turm aber erst 300 Jahre später von ursprünglich 55 auf 100 m erhöht. Der Turm kann bestiegen werden und bietet die beste Aussicht über die Altstadt (Erw. 5 CHF / 6-16 J. 2 CHF) Der Eintritt in die Kirche selbst ist kostenlos.

 

Vom Münsterplatz gelangen wir durch das Münstergässchen in die Kramgasse. Dies ist die Hauptstrasse durch die Stadt und hat beidseitig die „Lauben“, gedeckte Fusswege. Jedes Haus hat auch einen Schacht, der in den Keller führt. Oft sind dort heute Restaurants und Kleintheater eingerichtet. Wir biegen links ab und stehen kurz darauf vor dem Einsteinhaus (linke Strassenseite)

Einsteinhaus**

Seine erste Arbeitsstelle hatte das Genie beim eidgenössischen Patentamt in Bern. Von 1903 bis 1905 lebte er zur Miete in der Wohnung im 2. Stock und entwickelte in diesem Haus seine Relativitätstheorie. Sie enthält heute eine Ausstellung und kann besichtigt werden

  • Offen im Sommer täglich 13-17 Uhr
  • Eintritt Erw. 6 CHF / Pens. 4.5 CHF / 8-18 J . 3 CHF

Vorbei am Zähringerbrunnen stehen wir bald vor der Zytglogge.

Zytglogge***

Der Glockenturm aus dem 15 Jh. ist berühmt für sein stündliches  Glockenspiel und die bewegten Figuren. Deshalb sollte man des Besuch auf die volle Stunde planen und auf der Ostseite das Spektakel abwarten. Der komplizierte Mechanismus wird täglich aufgezogen, indem das Gewicht hochgezogen wird.

Das Innere des Turms kann mit einer geführten Tour besucht werden. Dabei sieht man unter anderem das Uhrwerk und geniesst von oben schliesslich die Aussicht auf die Altstadt. (im Sommer täglich um 14:30 Uhr, online Reservation sehr empfohlen)

Wir passieren den Zytglogge und sehen recht den Kindlifresser Brunnen

Chindlifresse Brunnen***

Der makabere und skurrile Brunnen zeigt einen Bösewicht der Kleinkinder gleich reihenweise verspeist. Die Kinderschreckfigur hat eine lange Geschichte und man kennt sie nicht nur in Bern. Aber nur hier ist sie als öffentliche Skulptur dargestellt. Der Brunnen stammt aus dem 15. Jh.

Wir folgen der Marktgasse und biegen beim Käfigturm links ab zum Bundesplatz mit seinem Wasserspiel. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn man hier Bundesräte oder Parlamentarier auf ihrem Weg zur Sitzung begegnet, in der Schweiz sind Bodyguards und gepanzerte Limousinen für Regierungsmitglieder nicht üblich.

Bundeshaus**

Das Eidgenössische Parlament tagt in diesem Bauwerk. Es ist ausserhalb des Parlamentsbetriebs mit einer kostenlosen Führung zugänglich. Der Parlaments-Session kann man, wenn man Glück hat, einen der 25 Besucherplätze ergattern. Buchen kann man das nicht, sondern man muss sich kurz vor Sitzungsbeginn einfinden und hoffen.

Bundesterrasse**

Auf der Südseite des Bundeshauses geniesst man einmal mehr die Aussicht hinunter ins Marzili Quartier an der Aare. Dort befindet sich auch das beliebte Freibad am Fluss.

Wir nehmen den Fussweg über die Vannazhalde (Ostseite der Terrasse) oder die nostalgische Marzili Standseilbahn (Westseite der Terrasse)  um ans Aareufer zu gelangen.

Diesem folgen wir flussabwärts und gelangen ins Matte Quartier.

Matte Quartier**

Das war ursprünglich das Quartier der Armen und später auch der Bade- und Rotlichtbezirk des alten Berns. Durch die verfügbare Wasserkraft waren auch verschiedene Handwerksbetriebe angesiedelt. Im 20. Jh. Wurde es zunehmend von Kunst- und Kulturschaffenden entdeckt. Damit sich die einfachen Leute untereinander verständigen konnten, ohne dass die „Herrschaft“ verstand worüber gesprochen wurde, entwickelten sie ihre eigene Geheimsprache das Mattenenglisch. Durch Umstellen von Buchstaben im Wort, entsteht eine für ungeübte unverständliche, neue Sprache.

Man findet im Quartier einige trendige Restaurants und Bars.

Gleich nach der Nydegger Brücke liegt links der Bärengraben

Bärengraben*** (heute Bärenpark)

Seit 1513 wurden in Bern Bären gehalten. Lange Zeit in einem zylindrischen Bauwerk im Boden versenkt. Das dies heutigen Tierhaltungsvorschriften nicht mehr gerecht wurde, hat man den heutigen Bärenpark angelegt.

Im Sommer kann man den Wappentieren Berns zuschauen und die nahe Aare geniessen.

 

Gleich neben dem Bärenpark liegt das Restaurant Tramdepot, ein cooler Ort um den Durst mit selbstgebrauten Bier zu stillen oder die traditionelle Küche zu geniessen.
Der Parkplatz liegt gegenüber.


WEITERFAHRT

Wir verlassen Bern via Bolligen und fahren nach Burgdorf. Dort parken wir unterhalb der Altstadt.

Burgdorf**

Am Eingang zum Emmental gelegen. Wieder eine kleine Zähringer Stadt mit einem historischen Zentrum. Wie Bern findet man hier die typischen „Lauben“ und Gassen mit Kopfsteinpflaster.

Kronenplatz**

Mitten in der Stadt an der Kreuzung zum Schloss ist es das eigentliche Zentrum des Orts mit schönen Bürgerhäusers und einem grossen Brunnen

Schloss Burgdorf**

Das Schloss liegt am Rande der Altstadt auf einem Felsrücken. Speziell ist, dass darin sogar eine Jugendherberge eingerichtet ist, sodass Besucher sogar da übernachten können. Im angegliederten Museum beinhaltet drei Themen: Die Goldkammer – Zeigt natürliche Goldfunde und die Geschichte der Suche. Ethnologische Sammlung – 5000 Objekte aus aller Welt. Historische Sammlung – Objekte zur regionalen Geschichte rund ums Schloss. In Schritten wird das Schloss immer weiter zur allgemeinen Nutzung umgebaut.

  • Offen April-Oktober täglich von 10-18 Uhr im Winter nur Mittwoch bis Sonntag
  • Eintritt Erw. 14 CHF / 6-16 J. 4 CHF / Museumpass

Wanderung Gisnauflüe** (Karte und Info)

Wer sich nach der Stadtbesichtigung noch etwas mehr Bewegung wünscht, dem ist die Rundwanderung zu den Gisnauflüe empfohlen.

Die kurze Wanderung führt über die Emme und dann hoch über die Felswände von wo man einen sehr schönen Blick auf die Stadt geniesst.
Ca. 1h 40 / 150 Hm.


WEITERFAHRT

Über Heimiswil geht es hoch auf die „Lueg“. Direkt unterhalb des "Lueg Denkmal", ein paar Hundert Meter nach dem Restaurant, links, kann man parken und einen kurzen Spaziergang zum Aussichtspunkt  hoch machen. Dort geniesst man eine der besten Weitsichten im Emmental und es hat auch eine Grillstelle zum Rasten.

 

Danach fahren wir  nach Affoltern im Emmental und parken bei der Schaukäserei

Schaukäserei Emmental***

Das Emmental ist die Region wo der echte Emmentaler Käse produziert wird. In der Schaukäserei in Affoltern kann man verfolgen wie der Herstellungsprozess funktioniert. Gleich neben dem Hauptgebäude ist zudem eine Alpkäserei aus dem Jahr 1741 eingerichtet, wo man bei der Herstellung der viel kleineren. Bergkäselaibe zusehen kann. Etwa 2-3x pro Tag wird Käse produziert. Die Bäckerei nebenan lohnt ebenfalls ein Besuch für alle die Süsses mögen.

  • Offen täglich 9-17 Uhr,
  • Kein Eintritt

Unterhalb der Käserei befindet sich ein weiterer Foto-Spot. Von dort hat man, schönes Wetter vorausgesetzt, einen herrlichen Blick über das Emmental in die Berner Alpen.


WEITERFAHRT

Nun fahren wir hinunter nach Sumiswald und treffen dann auf das eigentliche Emmental. Der Emme entlang fahren wir nach Langnau und parken im Zentrum.

Langnau**

Das beschauliche Zentrum der Region Emmental bietet touristisch nicht allzu viel, aber ein kurzer Halt lohnt sich. Neben einigen schönen, alten Holzhäusern findet man ein Museum, in welchem Kultur und Geschichte der Region aufgezeigt wird.

Regionalmuseum „Chüechlihus“ **

Im 500 jährigen Holzhaus, dem ältesten in der Region, ist eine interessante Sammlung mit Relikten des ursprünglichen Lebens der Emmentaler ausgestellt. Auch das typische, heute weitgehend verlorene Handwerk hat hier ein Fenster gefunden. Daneben werden auch immer wieder Sonderausstellungen angeboten. Auch das Haus selber hat eine bewegte Geschichte hinter sich.

  • Offen Dienstag bis Samstag 13:30-18:00 Uhr, Sonntag 10-18 Uhr.
  • Eintritt Erw. 10 CHF / Pens. 8 CHF / 6-16 J. 4 CHF / Museumpass

WEITERFAHRT

Wir machen uns auf den Weg Richtung Entlebuch. Nächster Halt: Trubschachen. Hier entscheiden wir uns entweder für eine Wanderung auf den Napf, dann links abbiegen. Oder aber wir machen einen Besuch bei Kambly, einer der bekanntesten Süssgebäckhersteller der Schweiz.

Wanderung zum Napf***

Um an den Ausgangspunkt zu gelangen fahren wir links durch den Fankhausgraben nach Fankhaus und parken dort am Strassenrand .

Der Napf bietet ein Berg der durch seine freistehende Lage Aussichten in alle Richtungen bietet. Auch die hüglige Landschaft rundherum mit seinen tiefen Tälern lohnt den Aufstieg. Oben steht ein einfaches Bergrestaurant, wo man sich erfrischen und die Aussicht geniessen kann. Wenn man eine längere Route wählen möchte, kann man dort auch übernachten. Die verlinkte Beschreibung enthält detaillierte Informationen. (Beschreibung)

 

15.5 km / 890 Hm / 5h 20


Kambly eine süsse Versuchung**

Nach dem Abzweiger, ausgangs Dorf kommen wir zur Fabrik von Kambly

In der Schweiz kennt jeder die Bisquits von Kambly. Hier in Trubschachen werden die Süssigkeiten hergestellt. Für Besucher wurde ein grosszügiges Besucherzentrum eingerichtet wo man die Leckereien probieren und auch kaufen kann. Auch den Fachleuten kann man über die Schulter schauen und auf Voranmeldung kann man sogar selber feine Bisquits selber backen.

  • Offen täglich 9-18 Uhr, Samstag und Sonntag bis 17 Uhr
  • Der Zutritt ist kostenlos, nur spezielle Aktivitäten, wie backen für Kinder, sind kostenpflichtig 

WEITERFAHRT

Durch das UNESCO Biosphärenreservat Entlebuch fahren wir weiter Richtung Willisau.

  

In der Gegend gibt es wiederum unzählige Wandermöglichkeiten und auch Abstecher.

Wanderung durch Mettelimoos**

Eine einfache und kurze Wanderung durch eine typische Moorlandschaft kann man bei Finsterwald unternehmen.

Ausgangspunkt der Rundwanderung ist Finsterwald bei der Kirche, rechts oberhalb von Entlebuch

 

6.5 km / 200 Hm / 1h 45 (Beschreibung)


Willisau**

Der kleine Ort hat eine guterhaltene Altstadt. Da er etwas abseits der Hauptstrasse liegt, fahren viele Leute daran vorbei ohne zu wissen was sie verpassen.

 

Das Städtchen bietet einige Sehenswürdigkeiten oder auch nur Gelegenheit eine kurze Rast in netter Umgebung einzulegen.



WEITERFAHRT

Quer durch die flachen Hügel des Mittellandes fahren wir über Sursee nach Beromünster. Wer in der Gegend von den beschriebenen Wanderungen profitieren möchte, parkt am besten ausserhalb des Orts beim Busbahnhof.

Beromünster**

Der kleine Ort war in der Schweiz insbesondere bekannt, weil ganz in der Nähe ein grosser Sendeturm des Schweizer Radio und Fernsehen steht. Seit längerem ist er nicht mehr in Betrieb aber blieb als historisches Denkmal bestehen.

Auch die eindrückliche Anlage des Stifts von Beromünster ist einen Besuch wert. Insbesondere die reichgeschmückte Barockkirche sollte man gesehen haben. 

Radioweg Beromünster**

Eine kurze Wanderung vom Busbahnhof Beromüster zum Turm führt zu mehreren Informationspunkten wo man Interessantes stilecht aus dem Radio vernimmt.

Ein Weg benötigt etwa 45 Minuten, beim Sendeturm steht eine Grillstelle zur Verfügung. Gleicher Weg zurück oder man kombiniert die Wanderung mit der folgend beschriebenen, welche ganz in der Nähe vorbeiführt.

Wanderung Waldkathedrale Schlössliwald **

Das eigentliche Ziel der Wanderung ist fast am Ende der Route, denn um dahin zu gelangen, wandert man erst im Uhrzeigersinn um Beromünster herum und gelangt am Ende zur Waldkathedrale.

Start und Ziel westlich der Stiftskirche am Wanderweg.

Aber die einfache Wanderung lohnt sich und lässt sich auch mit dem Radioweg kombinieren.

 

14.2 km / 337 Hm / 3h 45 (Detailkarte)


WEITERFAHRT

Wir fahren über Reinach  hinunter zum Hallwilersee und folgen dem Westufer. Am Nordende des Sees liegt das gleichnamige Schloss. Parkplatz gegenüber dem Schloss.

Hallwilersee***

Der See ist einer der wenigen Seen in der Schweiz, dessen Ufer weitgehend unbebaut und öffentlich zugänglich geblieben ist. Da er zudem nicht tief ist, eignet er sich wegen der warmen Wassertemperaturen auch gut zum Schwimmen. Entlang des Ufers befinden sich mehrere Badeanstalten aber auch natürliche Plätzchen lassen sich finden.

Schloss Hallwyl***

Es ist eines der schönsten und eindrücklichsten Wasserschlösser der Schweiz. Das Schloss kann selbstständig, mit einem Audioguide oder geführt besucht werden. In der eindrücklichen Schlossanlage auf den drei Inseln befinden sich mehrere Ausstellungen. Es finden auch immer wieder Veranstaltungen statt.

  • Offen Mai bis Ende Oktober, Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr
  • Eintritt Erw. 14 CHF / Stud. 10 CH / 6- 16 J. 8 CHF / Museumspass

Wanderung um den See**

Die Route startet zwar offiziell bei Mosen am Südende, da wir aber sowieso beim Schloss sind, können wir hier auch einsteigen. Wem die ganze Wanderung zu lang ist, der kann sie auch mit dem Kursschiff abkürzen.
ACHTUNG: Fahrplan und Routenplan unbedingt beachten, da nur wenig passende Optionen bestehen.

Die flache aber recht lange Strecke führt meist direkt in Ufernähe dem See entlang und lädt immer wieder zum Baden ein. Kurz nach dem Start beim Schloss Hallwyl kommt man sogar an einem nachgebauten Pfahlbauerhaus vorbei.

 

22 km / 240 Hm / 5h 15


WEITERFAHRT

Am Ostuferentlang und via Hochdorf fahren wir nach Luzern. Parken tut man am besten beim Verkehrshaus (Langzeit und relativ günstig auch für grosse Fahrzeuge)

Luzern****

Die Stadt ist eine der touristischen Hochburgen im Land und sie dient vor allem auch als Ausgangspunkt für unzählige Ausflugsmöglichkeiten.

Die Altstadt ist sehenswert und Technikinteressierte sollten das Verkehrshaus der Schweiz nicht auslassen. Neben den hier beschriebenen Sehenswürdigkeiten besitzt Luzern zudem einige renommierte Kunstmuseen und das weltbekannte Kultur und Kongress Zentrum wo hochstehende Kulturereignisse durchgeführt werden.

Verkehrshaus der Schweiz***

Neben der eigentlichen Themenausstellung zum Verkehr, sind auch ein Imax Theater und ein Planetarium untergebracht. Wer die Schokoladenfabrik Cailler in der Westschweiz verpasst hat, kann hier Swiss Chocolate Adventure alles über Schokolode lernen.

  • Offen täglich 10-18 Uhr (Winter 17 Uhr)
  • Je nach Interesse und Zeitbudget bietet das Museum verschiedene Tickets an (Erw. 16-56 CHF). Online gekaufte Tickets geniessen 10% Rabatt. Der Museumpass wird nur für das Verkehrsmuseum akzeptiert

Altstadt und Umgebung

Kappelbrücke****

Dem See entlang gelangen wir ins historische Zentrum Luzerns. Von weitem sticht einem die Kapellbrücke ins Auge. Es ist die älteste und mit über 200 m die zweitlängste überdachte Holzbrücke Europas und das Wahrzeichen der Stadt. 1993 wurde ein Grossteil durch eine Feuersbrunst zerstört aber in der Folge wieder aufgebaut.

Wir queren die Brücke und bestaunen die Malereien über uns. Dem Ufer der Reuss entlang gelangen wir am Nadelwehr** vorbei zur Spreuerbrücke**.

Über diese Brücke gelangen wir in die Altstadt am Nordufer.

Die Stadtmauer und ihre Türme***

Nach dem Nölliturm gehen wir der Stadtmauer entlang hoch zum Männliturm. Mehrere der Türme und Teile der Stadtmauer sind frei zugänglich. Eine Ausführliche Brochure enthält dazu die entsprechenden Informationen.

Durch die Gassen gelangen wir wieder hinunter ins Zentrum der Altstadt. Sei es am Reussufer oder in den Gassen, immer wieder eröffnen sich neue Ausblicke und unzählige Bürgerhäuser mit eindrücklichen Fassaden begegnen uns.

Entlang der Löwenstrasse kommt man zu weiteren Sehenswürdigkeiten ausserhalb der Altstadt.

Bourbaki Panorama**

Ein gigantisches Wandbild zeigt in einer Szene, wie die geschlagene Bourbaki Armee mit 87‘000 Soldaten die Schweizer Grenze im Jura erreicht, um während der verbleibenden Zeit des Deutsch-Französischen Kriegs in der Schweiz interniert zu werden.

Der Maler Castres war damals als Rotkreuzsanitäter Augenzeuge und malte das 1000 m2 grosse Monumentalwerk. 1996-2003 wurde das Gemälde komplett restauriert.

  • Offen täglich 10-17 Uhr
  • Eintritt Erw. 12 CHF / Pens. 10 CHF / 6-16 J. 7 CHF / Museumpass

Gletschergarten***

Mitten in der Stadt sind eindrückliche Spuren von Gletschertätigkeit zu sehen. Daneben ist ein exotisches Spiegellabyrinth aus dem Jahr 1896 Teil des Museums

  • Offen im Sommer täglich 10-17 Uhr
  • Eintritt erw. 12 CHF / Pens. 9 CHF / 6-16 J. 6 CHF / Museumpass

Löwendenkmal**

Der riesige in Stein gemeisselte Löwe gleich nebenan erinnert an die Französische Revolution 1792 bei welcher über 1000 Schweizergardisten des Königs Louis XVI ihre bedingungslose Loyalität mit dem Leben bezahlten. Die eindrückliche Skulptur ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

 

Dem Seeufer folgend gelangen wir zurück zum Parkplatz am Verkehrshaus.


Ausflüge ab Luzern****

Ab Luzern lassen sich einige interessante Bergausflüge unternehmen. Auf den Gipfeln geniesst man eine herrliche Aussicht.

Pilatus****

Der Besuch des Hausbergs von Luzern lässt sich gut als abwechslungsreiche Rundtour (interaktive Karte mit allen wichtigen Infos) selber organisieren. Dieser Ausflug lohnt sich nur bei klarer Sicht und guten Wetter. Auf dem Gipfel kann man kurze Spaziergänge und Wanderungen unternehmen.

  • Mit dem Kursschiff fahren wir von Luzern nach Alpnachstad
  • Mit der Zahnradbahn auf den Pilatus
  • Mit der Seilbahn hinunter nach Kriens
  • Mit dem Bus zurück nach Luzern

Für diese beliebte Rundtour existiert ein spezielles Angebot, das Goldene Rundfahrt Ticket. (103.60 CHF /Halbtax akz.) Zu kaufen bei Schiffstation, Bahnhof, Tourist Info.

Das Schiff fährt stündlich ab 8:38 nach Alpnachstad. Für die Zahnradbahn muss man in der Hochsaison und an Wochenenden mit Wartezeiten rechnen.

Man kann auch nach Alpnachstad fahren und nur die Retourfahrt mit der Zahnradbahn machen. (Erw. 72 CHF)

Rigi***

Etwas weniger hoch und spektakulär ist die Rigi. Auch dieser Berg lässt sich gut als Rundreise erleben. Die Rigi bietet gute Wandermöglichkeiten ohne allzu grosse Höhendifferenzen. Z.B. von Rigi Kulm nach Rigi Scheidegg und auf einem Parallelweg zurück. Ca. 4h. Man kann auf dem Rückweg auch bis Klösterli gehen und die Bahn von dort nach Arth Goldau besteigen. Aber auch kürzere Routen und Spazierwege laden ein.

  • Mit dem Schiff nach Vitznau
  • Mit der Bergbahn hoch auf die Rigi und hinunter nach Arth Goldau
  • Mit dem Zug zurück nach Luzern

Die Rundreise wird als „Königliche Rundfahrt“ bezeichnet. Erw. 112.20 CHF / Halbtax. Zu kaufen bei der Schiffstation, Bahnhof. Ab 8:12 Schiffe nach Vitznau, meist mit Anschluss an die Bergbahn.

Man kann auch nach Vitznau fahren und von dort aus auf die Rigi und zurück

Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee****

Eine Fahrt auf dem Vierwaldstättersee ist ein Highlight jeder Schweiz Reise. Auf dem Vierwaldstättersee verkehren mehrere historische Raddampfer. Der Dampfkessel wird zwar heute mit Dieselöl beheizt, aber das ist auch schon der einzige Kompromiss an die Moderne. Wenn man eine Schiffsfahrt plant, sollte man unbedingt versuchen eines dieser Schiffe zu wählen (Gallia, Schiller, Uri, Unterwalden, die Stadt Luzern wird bis 2021 restauriert)

Landschaftlich wohl der schönste See der Schweiz bietet die Fahrt herrliche Ausblicke auf das umliegende Bergpanorama. Im Urnersee hat man gar den Eindruck in einen Fjord einzufahren.

 

Die längste Rund Fahrt, Luzern nach Flüelen und zurück dauert 5.5h. Erw. 77 CHF / Halbtax
ACHTUNG die meisten, aber nicht alle Kurse, werden mit Dampfschiffen gefahren, siehe Fahrplan.


Abstecher ins Engelbergertal***

 (Karte und Info)Vor allem wenn man keinen der Ausflüge von Luzern aus unternimmt, empfiehlt sich ein Ausflug nach Engelberg.

Engelberg**

Der Ausgangspunkt zum Titlis ist auch sonst sehenswert, insbesondere das alte Kloster lohnt einen Besuch.

Ausflug auf den Titlis***

Info zu den Ticketpreisen (Halbtax akz.)

Der Titlis ist bei ausländischen Besuchern sehr beliebt nicht zuletzt auch, weil man auf dem Gipfel die Garantie hat Schnee und Eis zu erleben. Da vor allem viele Pauschaltouristen die Destination besuchen, führt das oft zu grossem Andrang.

Möchte man einmal auf einem Gletscher spazieren und hatte bis anhin keine Möglichkeit ist der Titlis bei schönem Wetter einen Ausflug wert

Wanderung Trüebsee-Engstlenalp retour (Karte)***

Anstatt nur auf den Titlis hochzufahren ist eine Wanderung ab Trüebsee sehr empfehlenswert. Dabei gibt es vom kleinen Spaziergang um den See bis zu grossen Rundwanderung viele Möglichkeiten. Man nutzt dazu dieselbe Seilbahn bis Station Trüebsee

Man kann von Trüebsee über zwei unterschiedliche Routen nach Engelberg zurück wandern. Via Gerschnialp kürzer aber steiler oder via Untertrüebsee etwas länger aber weniger steil

Vorschlag: Trüebsee zur Engstlenalp:

Von Trüebsee über den Jochpass zum Bergrestaurant Engstlenalp und zurück mit Umrundung des Sees am Ende. Wem das zu viel Höhenmeter sind kann ab Trüebsee und auch der Engstlenalp mit der Bahn zum Jochpass hochfahren (ca. – 1h und -500 Hm pro Fahrt)

15.6 Km / 1082 Hm / 6h

Wanderung Walenpfad*** (Karte und Info)

Eine sehr beliebte und nicht allzu anstrengende Wanderung mit schönen Ausblicken. Der Weg führt von Ristis, oberhalb Engelberg, bis zur Bannalp. Der Anstieg bis Brunni (260 Hm) kann mit einer Sesselbahn vermieden werden (+ 8 CHF vor Ort kaufen).

Ablauf:

  • Parken beim Bahnhof Wolfenschiessen
  • Bahnfahrt nach Engelberg (stündlich XX:33)
  • Fussmarsch zur Talstation der Luftseilbahn Engelberg-Ristis
  • Optional Sessellift Ristis-Brunnihütte
  • Wanderung Walenpfad von Ristis (Brunnihütte) auf die Bannalp
  • Luftseilbahn Kreuzhütte oder Bannalpsee nach Oberrickenbach
  • Postauto Oberrickenbach-Wolfenschiessen

Von Ristis geht erst man steil bergan bis zur Brunnihütte. Die Route folgt danach dem Berghang ohne grosse Höhenunterschiede. Von der Sädelegg geht’s hinunter zur Walenalp bevor wir noch einmal zur Walegg aufsteigen müssen. Beim Abstieg zur Bannalp passieren wir die Alphütte Oberfeld wo wir uns stärken können. Auf der Bannalp könne wir wählen zwischen der Seilbahn ab Kreuzhütte oder wir gehen ab dem Restaurant Urnerstafel zum Bannalpsee hinunter und nehmen die Seilbahn bei der Staumauer. Dort auch noch einmal ein gemütliches Restaurant falls wir zu früh sind für das Postauto bei der Talstation.

11 km / 773 Hm / 4h (ab Brunnihütte – 1.5 km / 260 Hm / 50 Min)

Bus nach Wolfenschiessen um 15:06 und 16:06

 

Für die Wanderung wird ein spezielles Ticket angeboten, welchen alle Transporte ab und bis Wolfenschiessen enthält (Erw. 43 CHF /29 CHF Halbtax). Nur wer den Sessellift Ristis- Brunni zusätzlich nutzen möchte muss noch 8 CHF draufzahlen.


WEITERFAHRT

Nachdem wir Luzern besucht haben fahren wir dem See entlang nach Gersau um die Autofähre über den See nach Beckenried zu nehmen.

Wer noch einen Ausflug auf die Rigi machen möchte, kann in Vitznau einen Zwischenhalt einlegen und mit der Bergbahn auf die Rigi fahren.

 

Wer den Abstecher nach Engelberg gemacht hat, kann von dort direkt nach Beckenried fahren und dort wieder in die Grand Tour einsteigen.

Autofähre nach Beckenried**

Die Fähre verkehrt zur vollen Stunde ab Gersau (PKW 22 CHF, WoMo 28 CHF (inkl. Fahrer) Passagiere 4 (2) CHF. Nur Barzahlung

 

WEITERFAHRT

 

Auf der südlichen Seeseite kann man nur via Autobahn nach Flüelen fahren!

 

Nachdem wir die Autobahn bei Flüelen verlassen haben, können wir einen kurzen Abstecher nach Altdorf machen, um das Wilhelm Tell Denkmal zu besichtigen.

Axenstrasse**

Die Verbindung zwischen Flüelen und Brunnen wurde immer wieder modernisiert und verläuft  unterdessen oft in Tunnels. Aus gutem Grund, denn auch so muss die Strasse immer wieder wegen Steinschlag gesperrt werden.

Tellskapelle und –Platte***

Beim Restaurant Tellsplatte lohnt sich ein kurzer Spaziergang hinunter ans Ufer. Hier soll Wilhelm Tell der Sage nach im Sturm vom Schiff geflohen sein. Eine Kapelle und ein Glockenspiel erinnern an dieses Ereignis. 


Brunnen**

Von Brunnen aus kann man die Wiege der Schweiz, die Rütliwiese besuchen. Hier haben drei Eidgenossen von Uri, Schwyz und Unterwalden geschworen sich gegen die Unterdrückung durch die Habsburger zu wehren. Mit dem Kursschiff fährt man in wenigen Minuten über den Urnersee und anschliessend zurück.

Victorinox Taschenmesser**

Wer kennt das Schweizer Offiziersmesser nicht? Hier in der Region Schwyz werden diese hergestellt. Museum, Besucherzentrum und Store

  • Offen im Sommer täglich 10-17 Uhr
  • Eintritt Museum und Store kostenlos
  • Führungen nur Dienstags 10-11:30, Reservation bis 3 Tage vorher erforderlich. 15 CHF inkl. 1 kl. Messer. Die Verfügbarkeitsprüfung und Buchung kann auch HIER online erfolgen. 

Wanderung Weg der Schweiz (Info und Karte)****

Diese schöne Route wurde anlässlich des 700 Jahr Jubiläums der Schweizer Eidgenossenschaft erschaffen. Der Weg beginnt auf der Rütliwiese (mit dem Schiff erreichbar) und führt um den ganzen Urnersee herum zurück nach Brunnen. Jeder Kanton hat einen einwohnerproportionalen Abschnitt erstellt. Für die ganze Strecke sollte man 2 Tage einplanen und in Flüelen übernachten. Oder man macht nur eine Etappe und fährt ab Brunnen mit dem Zug zum Start bzw. vom Ziel zurück.

Tag 1: Rütli-Flüelen 19 km / 620 Hm / 5h30 (der schönere Abschnitt)

Tag 2: Flüelen-Brunnen 15 km / 780 Hm / 5h

 

Für diese Wanderung empfiehlt sich das Auto beim Muotaplatz (westlich des Ortszentrums) zu parken.


WEITERFAHRT

Wir fahren weiter nach Schwyz und parken

Schwyz**

Der Kanton Schwyz ist einer der drei Gründerkantone und ist nicht zuletzt deshalb stark mit der Schweizer Geschichte verwurzelt.

Auf einem Spaziergang durch den Ort haben wir Gelegenheit zwei Museen und den schönen Hauptplatz zu besuchen.

 

Das Bundesbriefmuseum**

Die Hauptausstellung umfasst wichtige Dokument und historische Banner der Schweizer Gründungphase. Zudem sind immer wieder Sonderausstellungen zu sehen. Eher für Leute mit grossem Interesse an der Schweizer Geschichte

  • Offen Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr
  • Eintritt Erw. 5 CHF / Pens. 2.50 CHF / Museumpass

 Forum Schweizer Geschichte**

Als Teil des Nationalmuseums fokussiert diese Einrichtung auf die Geschichte der Entstehung der Schweiz. In der Dauerausstellung wird auch der Handel und Verkehr in Mittelalter thematisiert.

  • Offen Dienstag-Sonntag 10-17 Uhr
  • Eintritt Erw. 10 CHF / Pens. 8 CHF / Museumspass

Hauptplatz**

Ein Besuch am Hauptplatz des Ortes eröffnet den Blick auf die herrliche Fassade des Rathauses mit Fresken welche die Schlacht am Morgarten darstellen.

WEITERFAHRT

Anstatt der offiziellen Route über Rothenturm zu folgen, wählen wir die kleine Bergstrasse über die Ibergeregg.

Wanderung auf den Gross Mythen (Karte)****

Ein spektakulärer Wanderweg führt auf den Gipfel des Gross Mythens. Die Wanderung ist sehr beliebt und sollte wenn möglich nicht am Wochenende unternommen werden. Der Aufstieg zum Gipfel ist steil und man überwindet 500 Hm auf nur 2 km. Zudem ist der Weg etwas ausgesetzt, sodass Leute mit Höhenangst verzichten sollten.

Von der Ibergeregg verläuft der Weg ohne grosse Höhenunterschiede bis zur Holzegg. Von dort beginnt der eigentliche Aufstieg zum Gipfel. Oben hat es einen Kiosk mit Getränken und Snacks, die Aussicht in alle Richtungen ist eindrücklich und lohnt den Schweiss. Der Rückweg ist derselbe.

 

10.5 km (retour) / 740 Hm / 4h (Karte)


WEITERFAHRT

Wir fahren weiter vorbei am und über den Sihlsee nach Einsiedeln. Wir parken gegenüber dem Kloster.

Einsiedeln**

Das Städtchen ist ein bekannter Wallfahrtsort und das Kloster mit seine Kirche ist eines der schönsten im Land.

Kloster Einsiedeln****

Die wunderschöne Barockkirche kann besucht werden. Im Rahmen einer Führung können auch Teile des Klosters besucht werden, insbesondere die Bibliothek,  die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Infos und Buchung

Einsiedler Schafbock**

 Nein, das ist kein Tier, sondern ein Einsiedler Süssgebäck. Seit 1300 werden Lebkuchen als Wallfahrtsandenken angeboten. Die Bäckerei selber blickt auf 10 Generationen Tradition zurück. In einem kleinen Museum kann man seine Geschichte kennenlernen und natürlich auch kaufen. Zu finden in der Bäckerei Goldapfel an der Kronenstrasse. Kostenlose Besichtigung während den Ladenöffnungszeiten.


WEITERFAHRT

Hinunter nach Pfäffikon und über den Seedamm gelangen wir nach Rapperswil. Parken für einen längeren Halt am besten hinter dem Bahnhof beim Kinder Zoo.

Rapperswil**

Das Schloss dominiert die Silhouette der Stadt wenn man vom See her kommt, die kleine Altstadt liegt zu seinen Füssen.

Knies Kinder Zoo**

Vor allem mit Kindern sollte man den Besuch des Kinderzoos nicht auslassen. Der Schweizer National Zirkus Knie betreibt diese Einrichtung. Neben dem Zoobetrieb können Kids auch Kamele oder Ponies reiten und beim Elefantenbad zuschauen.

  • Offen täglich 9-18 Uhr
  • Eintritt Erw. 19 CHF / 4-16 J. 6 CHF

Altstadt und Schloss Rapperswil**

 

Die Altstadt und den Schlosshügel kann man zu Fuss erkunden. Das Schloss selber ist nicht öffentlich zugänglich, die umliegende Parkanlage, mit schöner Aussicht auf Stadt und See, hingegen schon.

WEITERFAHRT

Dem See entlang fahren wir nun durch die meist überbauten Vorortsgemeinden nach Zürich.

Beim Chinesischen Garten kann man parken. Auch für Camper bis 6m, gegenüber (teures) Parkhaus für PKW. Mögliche Basis zur Besichtigung der Stadt, weitere Optionen unten

Chinesischer Garten*

Kleine Gartenanlage im chinesischen Stil. Von hier aus kann man dem See entlang ins Zentrum gehen (oder Bus)

Eintritt 4 CHF, bis 14 J. 1 CHF.

Parken in Zürich

Parken, vor allem für hohe und grosse Fahrzeuge ist ein Problem und zudem teuer. Auch Langzeitparkplätze sind Mangelware.

  • Am besten Ausserhalb parken und mit dem Bus/Tram ins Zentrum fahren. Zum Beispiel beim Zoo, vor allem wenn dieser sowieso auf dem Programm steht (oft aber auch besetzt, dann Shuttlebus vom Parkplatz beim Sportplatz Dolder, siehe unten). Siehe Stadtbesichtigung.
  • Eine sehr gute Alternative sind auch die Werktags kostenlosen Parkplätze beim Sportzentrum Dolder. Vom Hotel Dolder kann man mit der Standseilbahn in wenigen Minuten in die Stadt hinunterfahren. 


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